Dienstag, 21. Juli 2015

Interview mit einer Ex-Veganerin

Foto:pixabay
Im April 2014 berichtete Barbara Frielinghaus im Rahmen eines Gastbeitrages (KLICK!) in meinem Blog über ihre "Veganen Erfahrungen".
Aktuell mit ihr ein Interview zum gleichen Thema bei RP-Online, das ich allen zur Lektüre ans Herz lege, die sich kritisch mit Veganismus auseinandersetzen oder gar mit dem Gedanken spielen, diesen ungesunden Blödsinn zu praktizieren.

Kommentare:

  1. ingard@t-online.de1. August 2015 um 17:55

    Fleisch ist keine Nahrung für einen denkenden Menschen
    … Es ist eben so, wie es uns die griechische Sage vom Prometheus, der den Göttern das Feuer stahl, überliefert hat. Solange die Menschen das Feuer nicht kannten, waren sie gezwungen, von dem zu leben, was die Natur aus sich selbst hervorbrachte, und es in der Form zu essen, wie es die Lebenskraft wachsen ließ. Der Mensch lernte bald, die von ihm bevorzugten Obst- und Nussbäume, die Kräuter- und Wurzelgemüse anzubauen und zu pflegen.
    Er ist schon in grauer Vorzeit Gärtner ge¬wesen. In der uns geschichtlich unbekannten Vorzeit haben die Men¬schen nicht von Tierleichenfleisch gelebt. Wir können uns doch schlech-terdings nicht vorstellen, dass der Mensch wie ein Raubtier die gras¬fressenden Tiere angefallen hat, sie mit den Händen zerriss und als Nahrung unzubereitet verzehrte. Das ist deshalb unvorstellbar, weil dem Menschen das scharfe Gebiss des Raubtieres mit seinen Reiß- und Fangzähnen fehlt.
    Wie soll denn der Mensch mit einem Gebiss, das nach den Erkenntnissen der Naturwissenschaft aus Schneide- und Mahl¬zähnen besteht und daher nur zum Kauen von Kräutern, Wurzeln, Früchten, Nüssen usw. geeignet ist, mit seinen verhältnismäßig weichen und kleinen Zähnen in einem kleinen Mund ein Schaf, eine Ziege oder gar einen Bullen zerreißen.
    Man könnte sagen, der Mensch habe sich schon frühzeitig Waffen aus Holz und Steinen gefertigt, um damit die Tiere zu erschlagen und sie zum Mahl herzurichten.
    Es besteht für diese Annahme absolut keine Berechtigung und ein Wahrheitsbeweis dafür ist nicht zu erbringen.

    Voraussetzung wäre dann, daß der Mensch von seiner Erschaffung an nur mit den
    Gedanken des Tiermordes und des Tötens beschäftigt gewesen wäre, um sein Leben
    zu fristen. Dieser Gedanke ist absurd.

    Quelle: "Das Urgesetz der natürlichen Ernährung" Seite 33 von Walter Sommer

    Fleisch ist keine Nahrung für einen fühlenden Menschen

    Dieser Gedanke Tiere zu essen, kann nur im Hirn eines Menschen entstehen, der von Jugend auf gewohnt ist, durch Feuershitze zubereitetes Fleisch vom Kadaver erjagter oder geschlachteter Tiere und Fische als selbst¬verständliche menschliche Nahrung zu betrachten. Aber in grauer Vor-zeit kannte nachgewiesenermaßen der Mensch das Feuer nicht. Im Gegenteil, die Überlieferung aller Völker erzählt uns von blühenden Gärten, in welche die Götter den Menschen gesetzt hatten.
    Die schon erwähnte Prometheus-Sage zeigt uns, daß der Mensch erst in einem späteren Zeitalter auf den Gedanken kam, sich das Feuer nutzbar zu machen. Erst mit der Nutzbarmachung des Feuers in seinem täglichen Leben fand er Geschmack an der neuartigen Zubereitung seiner Nahrung durch die Feuershitze. Mit dem Gebrauch des Feuers erst lernte er, sich Waffen herzustellen und diese Waffen zum Töten von Tieren und zur Verteidigung seines Grundbesitzes gegen Eindringlinge zu ver¬wenden. Damit er aus Erzen das blanke Metall zu gewinnen vermochte, musste er den Felsen zerschlagen, um an die Erzadern im Steingeschiebe heranzukommen, aus denen er Metalle und Stahl durch Feuersglut herstellte.


    Quelle: "Das Urgesetz der natürlichen Ernährung" Seite 33 von Walter Sommer

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Für dich wirds Zeit, dass du mal den Faktencheck auf Basis des Standes der Paläoanthroopologie und Biologie machst und diesen verquasten Mumpitz ganz schnell vergisst. So einen hirnsirrigen Bullshit habe ich schon lange nicht mehr gelesen, wie du ihn hier auf Basis einer einstellungskonformen Interpretation der Sagenwelt vornimmst, die gerade mal ein paar Tausend Jährchen zurückreichen, als die Welt längst von der neolithische Revolution verändert worden war.

      Wir bewegen uns bei der Behandlung dieser Themen im Feld der seriösen Naturwissenschaft und nicht im Bereich Religion/Metaphysik/Esoterik und die Fakten sehen eben völlig anders aus, als der Quatsch, den du da von dir gibst.

      Da ich in deinem Fall vorsichtigerweise voraussetze, dass es mit Kenntnissen um die menschliche Evolution nicht weit her ist, rate ich als Einstieg in einer ernsthafte Beschäftigung mit dem Stand der Forschung die Lektüre folgenden populärwissenschaftlich formulierten Buches an: Josef H. Reichholf: Das Rätsel der Menschwerdung, dtv-Wissen, ISBN 978-3-423-33006-0

      Dort wird dir beginnend mit den Australopiticinen vor 4 Millionen Jahren über die verschiedenen Frühformen der Gattung Homo im Detail auf Basis archäologischer, physiologischer und humangenetischer Erkenntnisse dargestellt, dass der Mensch insbesondere aufgrund des Verzehr einer omnivoren Ernährung zum Menschen wurde. Vor allem der Zugang zu hochwertigen tierischen Proteinen und Fetten durch die Jagd ermöglichte die Ausbildung eines überlegenen ZNS. Aber das Thema ist zu komplex, als dass ich es in einem Kommentar zu einem allenfalls amüsanten Kommentar darstellen will - ich denke der Quatsch, den du da geschrieben hast, spricht für sich und zeigt wie dünn das argumentative Eis des Veganismus doch ist ...

      MfG Robert

      Löschen
  2. Danke Robert für die deutliche Antwort auf diesen Blödsinn. Kleine Anmerkung: Wenn jemand an die " Erschaffung" des Menschen glaubt, sollt e er/sie die Bibel kennen. Die Geschichte von Kain und Abel: Kain, der Ackerbauer ( Seßhafte?) bring Gott seine Feldfrüchte dar und Gott verschmäht sie. Abel, der Hirte (Nomade?), bringt ein Lamm als Opfer dar und Gott nimmt es wohlgefällig an. Gott war offetsichtlich kein Veganer. Aus Eifersucht erschlägt Kain den ABel - von wegen friedliche Pflanzenesser. Daraus folgt: wir stammen von dem pflanzenessenden Brudermörder Kain ab. Herzlichen Glückwunsch!

    AntwortenLöschen

Die Veröffentlichung Deines Kommentars findet statt, nachdem ich diesen freischalte. Kann ein wenig dauern... . Hinweis: Offensichtliches Dumpfbackengelaber, Verstöße gegen die Netiquette sowie Spamming führen zur unkommentierten Nichtveröffentlichung des Kommentars. Als Hausherr dieses Blogs obliegt das meiner Entscheidung. Danke fürs's Verständnis.